Britischer Marinedom

Nachfolgend finden Sie eine Erklärung des CEO von Naval Dome, Itai Sela, als Reaktion auf Clarksons Cybersicherheitsverletzung.

„Die gestrige Ankündigung, dass der Schiffsmakler Clarksons bestätigte, dass seine Computersysteme bei einem großen Cyber-Sicherheitsangriff verletzt wurden, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die globale Schifffahrtsindustrie stark im Fadenkreuz der Cyberkriminellen steht.

„Die steigende Zahl von Bord- und Landsystemen, die mit dem Internet verbunden sind, und der Einsatz von drahtlosen und Cloud-basierten Technologien verändert die Sicherheitslandschaft. Die Schifffahrtsindustrie muss sicherstellen, dass diese Entwicklungen nicht alle Sektoren der Schifffahrtsindustrie, einschließlich Kreuzfahrt-, Freizeit- und Handelssegmente, den ausgeklügelten und vielfältigen Methoden aussetzen, die von Hackern, Politik- und Umweltaktivisten, Geschäftskonkurrenten und Lösegeldpiraten verwendet werden.

„Obwohl es kein Argument dafür gibt, dass eine erhöhte Konnektivität erhebliche kommerzielle und betriebliche Vorteile bringen wird, muss Cybersicherheit heute mehr denn je die oberste Priorität für die Schifffahrtsbranche sein.

„Zu diesem Zweck arbeiten wir mit den wichtigsten Interessengruppen zusammen, um globale Standards und Richtlinien für die maritime Cyberabwehr zu etablieren, die auf unserer mehrschichtigen Cyberschutztechnologie auf Geheimdienstniveau basieren.“

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Patrik Wetter
Kommunikation auf See
Tel: + 44 (0) 208 339 6149

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