Kinderroller aus recycelten Fischernetzen

Micro Mobility Systems AG

Der Schweizer Roller-Pionier Mikromobilitätssysteme bringt eine nachhaltige Kinderrollerlinie auf den Markt, die recyceltes Meeresplastik verwendet. Die neuen Micro ECO Kinderroller sind laut Angaben ab Januar 80 in über 2021 Ländern erhältlich PR Newswire.

Jedes Jahr werden schätzungsweise 640,000 Tonnen Netze, Seile und andere Ausrüstung in den Ozeanen zurückgelassen. Aus einem Teil dieses Abfalls, der auf Deponien gesammelt und anschließend recycelt wird, werden die neuen ECO Kinderroller hergestellt.

Die neue ECO-Reihe besteht aus zwei verschiedenen Modellen, dem Mini Micro Deluxe ECO (für Zwei- bis Fünfjährige) und dem Maxi Micro Deluxe ECO (ab fünf Jahren) und basiert auf den beliebten Modellen Mini & Maxi Micro Deluxe, die über wurden weltweit millionenfach verkauft und mehrfach ausgezeichnet.

Bei den Materialien der Micro ECO Kinderroller handelt es sich nicht um sogenannte „Geisternetze“ oder „sauberes Plastik“, die aus dem Meer gefischt werden, sondern ausrangierte und veraltete Fanggeräte, Seile, Schleppnetze, die weltweit zum Fischen verwendet wurden und im Meer gelandet sind, wenn sie nicht ordnungsgemäß entsorgt wurden. Entsprechend PR Newswire, Das Plastikproblem der Ozeane wird durch Präventivmaßnahmen und eine Kreislaufwirtschaft an der Wurzel angepackt, die Fischern die Möglichkeit bietet, ihre alten Netze zu recyceln und ihnen ein zweites Leben zu geben.

„Die ECO-Produktlinie ist für Micro ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Wir vertreiben nicht nur seit mehr als 20 Jahren Produkte, die aufgrund ihrer Langlebigkeit über Generationen weitergegeben werden können, sondern haben uns auch ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt, die wir sukzessive ausbauen“, sagt Micro-Gründer und CEO Wim Ouboter.

Der Einsatz von „grünem Plastik“ bedeutet nicht nur eine Reduzierung der Meeresverschmutzung und des Verlusts wertvoller Ressourcen, sondern auch des ökologischen Fußabdrucks um bis zu 82 % CO2-Emissionen im Vergleich zu neuem Plastik.

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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