EA verhängt Zulassungserhöhungen über der Inflationsrate

Die IWA ist enttäuscht über die Reaktion der Umweltbehörde auf ihre Konsultation zu den Navigationsgebühren 2018/19 und fordert klare Fortschritte bei der aktivitätsbasierten Kostenberechnung des Navigationsdienstes, bevor weitere Schritte zur Erhöhung der Gebühren unternommen werden.

IWA widersprach dem Vorschlag von EA, seine Registrierungsgebühren zwischen seinen drei Wasserstraßenverwaltungsgebieten zu differenzieren. IWA ist der Ansicht, dass das Niveau der Erhöhung dem Verbraucherpreisindex auf der ganzen Linie entsprechen sollte, da aller Wahrscheinlichkeit nach alles darüber von der Regierung enteignet wird, wodurch die Finanzierung von EA weiter reduziert wird.

EA muss auch härter daran arbeiten, die aktivitätsbasierte Kostenkalkulation des Navigationsdienstes klar darzustellen, um die aktuellen Defizite bei den Beiträgen zu den Aktivitäten der Navigationsdienste beispielsweise aus der Entnahme von Wasserressourcen zu beheben. Sobald dies klar ist, müssen Beiträge eingeholt und jedem Wasserstraßengebiet auf der Grundlage der Arbeit zugewiesen werden, die es zur Unterstützung dieses Dienstes und anderer leistet. EA muss auch energisch nach Einkommenssteigerungen aus anderen Quellen streben.

IWA möchte, dass EA seine Arbeit an der Schaffung einer soliden Kostenbasis für Navigationsdienste fortsetzt, basierend auf Arbeiten, die zur Unterstützung anderer Aktivitäten durchgeführt wurden, wie zum Beispiel Hochwasserschutz, die die Leistung von Vermögenswerten teilen und erfordern, die in den Bereich der Navigationsdienste verlegt wurden. EA muss auch Defra for Grant in Aid verfolgen, um alle Investitionen in Vermögenswerte zu finanzieren, die erforderlich sind, um den Zustand dieser Strukturen zu verbessern und ihre gemeinsame Funktion sicher und zuverlässig zu erfüllen.

Darüber hinaus unterstützt IWA weiterhin die geplante Übertragung von EA-Navigationen auf den Canal & River Trust, zusammen mit einem geeigneten Investitionsprogramm, um die notwendigen Vermögenswerte in einen nachhaltigen "Steady State"-Zustand zu bringen. IWA ist der Ansicht, dass dies eine bessere Lösung bleibt als die derzeitige Situation, in der die Regierung EA dazu drängt, im Namen von Defra Vermögenswerte zu entsorgen und seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Navigationsbehörde nicht nachkommt.

IWA möchte unbedingt, dass etwas getan wird, bevor ein katastrophaler Anlagenausfall dazu führt, dass Menschenleben verloren gehen.

Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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