Sonnensegel-Kompensation vom Kunden nicht akzeptiert

Die Familie eines pensionierten Arztes, der in Thailand beinahe ins Gefängnis gesessen hätte, weil er während eines Segelurlaubs unwissentlich auf Korallen geankert hatte, lehnte ein Entschädigungsangebot des Betreibers ab.

Der Spezialist für Segelreisen, Sunsail, hatte dem 3000-jährigen Arzt im Ruhestand, der im Oktober während eines Urlaubs in der Nähe von Phuket von der thailändischen Polizei festgenommen wurde, 68 Euro als Geste des guten Willens angeboten. Sein Pass wurde beschlagnahmt und er musste rund 5000 Euro an Geldstrafen, Anwaltskosten und anderen Ausgaben bezahlen.

Seine Familie behauptet, das Sunsail-Handbuch für die Region sei nicht klar genug und sagt, Sunsail habe während seiner Tortur keine Unterstützung geleistet.

Sunsail hat sich geweigert zu akzeptieren, dass seine Leitlinien unklar waren, machte aber letzte Woche das Kulanzangebot an Dr. Hubert Egloff, einen erfahrenen Segler.

Seitdem hat der Spezialist für Segelurlaub seine Kundenempfehlungen für das Korallenriff vor Racha Yai, einer Insel südlich von Phuket, aktualisiert.

Aber Dr. Egloffs Familie teilte TravelMole mit, dass sie das Angebot nicht annehmen würden.

„Es deckt nicht unsere finanziellen Kosten und definitiv nicht die emotionalen und physischen Kosten einer solchen Erfahrung sowie das tatsächliche Risiko, dem mein Vater ausgesetzt war, in Thailand ins Gefängnis zu kommen“, sagte seine Tochter Gwen Hustwit . .

„Er ist ein ehrlicher Mann, der jetzt vorbestraft ist. Dies war einer der beängstigendsten Tage unseres Lebens und Sunsail tat nichts, um meinen Vater zu beschützen. Ich musste Berge versetzen, um sicherzustellen, dass mein Vater vor Gericht vertreten ist, und musste die Botschaft bitten, uns so gut wie möglich zu unterstützen.“

Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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