Zhik erweitert Programm zum Recycling von Neoprenanzügen

Zhik Neoprenanzug

Die australische Segelmarke Zhik hat ihr Neoprenanzug-Recyclingprogramm auf ganz Australien und Neuseeland ausgeweitet, um den Kreislauf ihrer Produkte nach der Entsorgung zu verbessern.

Kunden in Australien und Neuseeland können ihre gebrauchten Neoprenanzüge jetzt in „reZhikle“-Boxen deponieren, die bisher in über 30 Partnergeschäften erhältlich sind. Zhiki sagt, dass sich weitere Händler seiner Marke für das Programm anmelden und so seine Reichweite vergrößern werden.

Kunden haben auch die Möglichkeit, reZhikle-Boxen in verschiedenen Größen zu erwerben, die sie mit ihren nicht benötigten Anzügen füllen und dann abholen können.

Whitworth's Marine ist Australiens größter Zhik-Fachhändler mit 16 Filialen in ganz Australien. General Manager Nigel Curry sagt, er sei von dem Plan begeistert. „Als wichtiger Distributor von Zhik in Australien freuen wir uns, das reZhikle-Programm zu übernehmen, das es Kunden ermöglicht, ihren ungeliebten Neoprenanzügen ein neues Leben zu geben.“

Neoprenanzüge, die nicht recycelt oder gespendet werden können, werden vom Recyclingspezialisten Upparel in Stücke geschreddert und zur Herstellung von Gummiartikeln wie Schuhen und Bodenbelägen für Outdoor-Spielgeräte verwendet.

„Wir haben schon lange nach einem Partner gesucht, der uns dabei hilft, unseren reZhikle-Plan in die Tat umzusetzen, und Upparel leistet hervorragende Arbeit dabei, Wassersportbegeisterten den Aufbau eines zirkulären Produktlebenszyklus zu ermöglichen“, sagt Johnny Rodgers, Zhiki Marketingpartnerschaften und globaler Sponsoringmanager. „Ich denke gerne, dass unsere Neoprenanzüge Sie nicht nur im Wasser schützen, sondern Sie jetzt auch an Land schützen können.“

Die Marke möchte das Programm derzeit auf den Rest der Welt ausweiten und lädt Upcycling-Marken zur Kontaktaufnahme ein.

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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