Drohne setzt Rettungsboot während KI-gestützter Rettungsübung ein

Drohne lässt Rettungsinsel fallen

Der Drohnenhersteller Tekever hat den erfolgreichen Einsatz eines Rettungsboots mit seiner AR5-Drohne im Rahmen einer Such- und Rettungsübung der italienischen Küstenwache bestätigt. Das portugiesische Unternehmen, das auf unbemannte Flugsysteme spezialisiert ist, arbeitet mit der Europäischen Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) zusammen.

Sensoren an Bord der Drohne können Schiffe oder Menschen auf dem Wasser mithilfe von optischen und Infrarotkameras, einem Seeradar, einem AIS-Empfänger und einer Funkfeuerantenne zur Positionsanzeige im Notfall erkennen. Die KI der Drohne berechnet dann den optimalen Zeitpunkt, um das Rettungsboot ohne menschliches Eingreifen in der Nähe des Schiffs oder der in Not geratenen Person freizulassen, sodass das Rettungsboot in ausreichender, aber sicherer Entfernung eingesetzt werden kann. Das System berücksichtigt automatisch Wetterbedingungen und Flugplanbeschränkungen. Das ausfahrbare Rettungsboot soll bis zu acht Personen aufnehmen können.

Ziel ist es, die Sicherheit im Seeverkehr zu verbessern und die 2,500 Seeunfälle und Vorfälle zu reduzieren, die die EU-Mitgliedstaaten jährlich melden (EMSA, Oktober 2023).

Tekever beschäftigt sich bereits mit maritimen Überwachungslösungen und stellt der EMSA seit 2016 Drohnen als Dienstleistung zur Verfügung. Das Unternehmen gibt an, seine Effizienz mit fast 2,000 Flugstunden und fast 300 Einsätzen in Portugal, Italien, Spanien, Frankreich und den Vereinigten Staaten unter Beweis gestellt zu haben Königreich.

„Diese erfolgreiche Demonstration durch eine der führenden Agenturen für die Sicherheit des Seeverkehrs ist eine fantastische Bestätigung der Spitzentechnologie von Tekever“, sagt CEO Ricardo Mendes. „Wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft mit EMSA fortzusetzen, um die Überwachung europäischer Gewässer zu verbessern und letztendlich Leben zu retten.“

Es wurden Drohnen gesehen, die über den ersten „drohnenfreundlichen“ Hafen Großbritanniens in Falmouth flogen im Rahmen der von Open Skies Cornwall durchgeführten Schiff-zu-Land-Flugversuche. Bei den Flügen werden die Bodeninfrastruktur, die Flugfähigkeiten und der Luftraum von Falmouth Harbour für künftige maritime Drohnenaktivitäten getestet, beispielsweise die Lieferung medizinischer Notfallversorgung, die Bunkerung von Lebensmitteln oder Wartungsbedarf.

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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