Yamaha veröffentlicht Q1-Ergebnisse, da die Marineverkäufe zurückgehen

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Yamaha Motor Co hat seine konsolidierten Geschäftsergebnisse für die ersten drei Monate des Jahres bekannt gegeben.

Der Gesamtumsatz belief sich in diesem Zeitraum auf 642.1 Milliarden Yen (4.1 Milliarden US-Dollar), was einem Anstieg von 5.9 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des vorangegangenen Geschäftsjahres entspricht.

Das Betriebsergebnis belief sich auf 78 Milliarden Yen (501 Millionen US-Dollar), was einer Steigerung von 2.7 Prozent entspricht. Der den Eigentümern der Muttergesellschaft zuzurechnende Nettogewinn belief sich auf 56 Milliarden Yen (360 Millionen US-Dollar), was einer Steigerung von 12.7 Prozent entspricht.

„Im Gegensatz zum letzten Jahr, als die Freizeitgestaltung im Freien boomte, hatten wir in fast allen unseren Geschäftsbereichen eine starke Nachfrage und die Auffüllung der Lagerbestände hatte Priorität“, sagt Yoshihiro Hidaka, Yamaha's Präsident, Geschäftsführer und repräsentativer Direktor.

„Das Geschäftsumfeld hat sich stark in die entgegengesetzte Richtung gedreht und das erste Quartal des Geschäftsjahres 2024 war geprägt von der Sorge vor einer wirtschaftlichen Rezession und der Rückkehr eines intensiven Wettbewerbs, da die Marktbestände gestiegen sind.

„Bei diesen Entwicklungen war unser Kerngeschäft Motorräder führend und sicherte dem Unternehmen höhere Umsätze und Gewinne.“

Der Umsatz im Marineproduktgeschäft des Unternehmens belief sich auf 141.9 Milliarden Yen (918 Millionen US-Dollar), was einem Rückgang von 2.5 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des vorangegangenen Geschäftsjahres entspricht, und das Betriebsergebnis belief sich auf 25.5 Milliarden Yen (164 Millionen US-Dollar), was einem Rückgang von 31 Prozent entspricht Cent im Vergleich zum Vorjahr.

Yamaha gab eine Erklärung heraus, in der es heißt, dass in China, Brasilien und anderen Schwellenländern die Nachfrage auf den kommerziellen Fischerei- und Tourismusmärkten weiterhin stark sei. Unterdessen führte in Nordamerika und Europa die Sorge vor einer wirtschaftlichen Rezession dazu, dass die Nachfrage nach kleinen und mittleren Außenbordmotoren zurückging, die Nachfrage nach Außenbordmotoren mit großer Leistung blieb jedoch stabil.

Die Erklärung führt die Besorgnis über steigende Zinssätze auf einen Rückgang der Nachfrage nach Wassermotorrädern zurück. Dadurch gingen im gesamten Marineproduktgeschäft Umsatz und Gewinn zurück.

Für das am 31. Dezember 2024 endende Geschäftsjahr prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von 2.6 Billionen Yen (16.7 Milliarden US-Dollar), einen Betriebsgewinn von 260 Milliarden Yen (1.7 Milliarden US-Dollar) und einen Nettogewinn von 175 Milliarden Yen (1.1 Milliarden US-Dollar).

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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