US-amerikanische und kanadische Pavillons vereinen sich auf der Metstrade 2025
Die Pavillons der Vereinigten Staaten und Kanadas werden sich in Halle 12 der Metstrade 2025 einen gemeinsamen Raum teilen. Dies ist das erste Mal, dass die beiden nationalen Ausstellungen am selben Ort gezeigt werden.
Die gemeinsame Präsenz umfasst 75 Unternehmen, darunter sieben neue Aussteller, die nordamerikanische maritime Innovation und Fertigung repräsentieren.
Die Nordamerika-Etappe – organisiert von der National Marine Manufacturers Association (NMMA), die Internationale Bootsbauerausstellung und -konferenz (IBEX) und Soundings Nur Handel – wird das Zentrum des gemeinsamen Pavillons bilden und drei Tage lang Vorträge für Fachleute der Schifffahrtsbranche beherbergen. Die Vorträge behandeln Themen wie erneuerbare Verbundwerkstoffe, aktualisierte elektrische Normen, Handelspolitik und neue Verbrauchertrends. Wet Sounds fungiert als offizieller Audio-Sponsor der Bühne.
Besucher der Halle 12 finden eine breite Palette an Materialien, Systemen und Dienstleistungen von US-amerikanischen und kanadischen Anbietern. Zu den Hauptattraktionen zählen NMMA (Stand 12.902), IBEX (Stand 12.909) und Sondierungen nur für den Handel (#12.700) wird der Bereich als Treffpunkt für die Zusammenarbeit der Industrie dienen.
Der nordamerikanische Networking-Empfang findet am Mittwoch, den 19. November, von 16:30 bis 18:30 Uhr auf der Nordamerika-Bühne statt. Die Veranstaltung wird von der NMMA (Stand 12.902) präsentiert und von BAR Marine by EDM (Stand 12.810) und Wet Sounds (Stand 12.728) gesponsert und bietet Teilnehmern aus der US-amerikanischen und kanadischen Schifffahrtsbranche vielfältige Networking-Möglichkeiten.
Mit der Eröffnung der gemeinsamen Pavillons der USA und Kanadas soll Halle 12 als Drehscheibe für Bauunternehmen, Zulieferer und Händler dienen, um mit Organisationen wie NMMA, NMMA Canada und IBEX in Kontakt zu treten. Nur Sondierungshandel, die US-Küstenwache und ABYC.
Metstrade 2025 Die Ausstellung findet vom 18. bis 20. November in Amsterdam statt.



