Palumbo Superyachts expandiert mit neuer Schiffbauanlage an der Adria
Palumbo Superyachts stärkt seine Präsenz und Kompetenzen im Yachtbau an der Adria und hat die Konzession für ein 13,048.98 m² großes Hafengelände im Hafen von Ortona, Italien, erworben. Das neue Areal ist für die Entwicklung der Schiffbauaktivitäten der Marken ISA Yachts, Columbus Yachts, Extra Yachts und Mondomarine vorgesehen.
Palumbo Superyachten im Bau
Die Übernahme des Gebiets um Ortona unterstützt eine Phase signifikanten Wachstums für das Unternehmen im Neubausektor, der Yachten von 30 bis 100 Metern Länge umfasst. Laut Palumbo Superyachts verfügt das Unternehmen über einen Auftragsbestand von über einer Milliarde Euro und realisiert derzeit 24 Superyacht-Projekte.
Das Gebiet verfügt über einen direkten Zugang zum Meer und eine eigene Slipanlage und erweitert die Produktions- und Logistikkapazität der Superyacht-Sparte des Unternehmens.
„Ortona ist ein strategischer Schritt auf dem Wachstumskurs von Palumbo Superyachts“, so Giuseppe Palumbo, alleiniger Geschäftsführer von Palumbo Superyachts. „Wir haben uns für eine Region entschieden, deren DNA tief im Metallschiffbau verwurzelt ist und die über wertvolles technisches Know-how verfügt. Unser Ziel ist es, unsere Produktionskapazität durch Investitionen in Infrastruktur, Mitarbeiter und Innovation weiter zu stärken. Wir blicken ambitioniert in die Zukunft und sind überzeugt, dass diese neue Entwicklung maßgeblich zur Wettbewerbsfähigkeit des italienischen Yachtbaus auf den globalen Märkten beitragen wird.“
Der Standort Ortano eignet sich dank seines gut ausgebauten Handelshafens, seiner fundierten Expertise im Metallbau und einer spezialisierten, auf die Stahlverarbeitung ausgerichteten industriellen Lieferkette hervorragend für den Schiffbau.
Zu den aktuell laufenden Superyacht-Projekten gehören 14 für ISA Yachts und vier für Columbus Yachts.





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