Die RNLI-Rettungsboote von Margate unterstützen den Wiederauftriebsbetrieb

Das beladene, 2,386 dwt und 74 m lange Stückgutschiff war in den Margate Roads vor Anker gegangen, als es in den frühen Morgenstunden des Sonntags (100. Oktober) seinen Anker zog und 8 m von der Rettungsstation in Margate entfernt auf der Küste auf Grund lief.

Das Schiff konnte sich nicht selbst wieder flottmachen und setzte die Ebbe aus, um bei der nächsten Flut am Nachmittag einen Wiederauftriebsversuch abzuwarten.

Die britische Küstenwache und andere Behörden waren an Land anwesend und ein Schlepper wurde beauftragt, das Schiff wieder flottzumachen. Sowohl die Allwetter- als auch die Küstenrettungsboote von Margate wurden zu Wasser gelassen, um während des Wiederauftriebsvorgangs zu unterstützen und Schutz zu bieten.

Genau bei Hochwasser wurde das Schiff vom Schlepper von der Küste geschleppt und ging in den Margate Roads vor Anker, um auf weitere Befehle zu warten. Keiner der Schiffsbesatzung kam bei dem Vorfall zu Schaden.

Peter Barker, stellvertretende Startbehörde des Rettungsbootes Margate, sagte: "Der Vorfall hat die Aufmerksamkeit der nationalen Medien und einer großen Anzahl von Zuschauern auf sich gezogen, und es war wichtig, sicherzustellen, dass sowohl diese Personen als auch die Bergungsaktion selbst ausreichend geschützt sind."

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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