Lürssen liefert 122 m Superyacht Kismet

Kismet-Superyacht. Bild mit freundlicher Genehmigung von Carl Groll/Lürssen. Bilder mit freundlicher Genehmigung von Carl Groll/Lürssen.

Die deutsche Werft Lürssen hat ihr neuestes Schiff auf den Markt gebracht, die 122 Meter lange Superyacht Kismet.

Die Yacht, die für einen Serien-Superyachtbesitzer und Stammkunden von Lürssen gebaut wurde, verließ die Werft am 7. Mai 2024, um zu ihrer Jungfernfahrt zu starten.

Kismet wurde entworfen von Nuvolari-Lenard, bei dem es vorrangig darum ging, die Proportionen der Yacht zwischen 122 Metern Länge (einschließlich Bugspriet) und 17.8 Metern Breite auszubalancieren.

Für die Inneneinrichtung beauftragte der Eigentümer das Designstudio Reymond Langton Design. Zu den Highlights gehören ein zweistöckiger offener Eingangsbereich mit Videowänden, ein Nemo-Kino auf dem Unterdeck mit einem 150-Zoll-Fernseher und einem Unterwassersitzbereich sowie ein luxuriöser Wellnessbereich.

Kismet-Superyacht

Kismet markiert die dritte Zusammenarbeit zwischen Lürssen, der Bauherr und die langjährigen Eigentümervertreter Kyle und Gerry Fultz.

„Der Auftrag des Eigentümers war eine Herausforderung“, sagt Peter Lürssen, CEO von Lürssen. „Wir glauben jedoch, dass wir mit unserem technischen Know-how den Wunsch und die Vision des Eigners erfüllt haben, eine Yacht zu schaffen, die auch in den kommenden Jahren zeitlos und ihrer Zeit voraus sein wird.“

Kismet ist mit einem hochmodernen Hybridantriebsstrang in Kombination mit einem vollelektrischen Modus ausgestattet, der sie zu einer der leistungsstärksten und relativ energieeffizientesten Superyachten der Welt macht. Zu den weiteren Elementen, die die Auswirkungen der Yacht auf die Umwelt verringern sollen, gehören ein Wärmerückgewinnungssystem in den Generatoren zur Erwärmung des Poolwassers und eine dynamische Positionierung zur elektronischen Verankerung in sensiblen und abgelegenen Bereichen.

Kismet verbringt seine erste Saison im Mittelmeer und kann von Cecil Wright gechartert werden.

Kismet-Superyacht

Der erfolgreiche Start folgt Im Dezember 2023 stürzte eine brandneue Superyacht durch die Tür des Lürssen-Trockendocks in Bremen. Ein Mitarbeiter wurde bei dem Vorfall verletzt, was einen groß angelegten Einsatz von Notfallteams, darunter ein Hubschrauber, Wasserrettungs- und Feuerwehreinheiten, auslöste.

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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