Ein schnittiges Segelboot rast über das Wasser und demonstriert die Kraft von West System Epoxidharz für den maritimen Bedarf.

Die Water Revolution Foundation begrüßt Jemma Lampkin von AkzoNobel. 

Jemma Lampkin, Vorstandsmitglied der Water Revolution Foundation Die Water Revolution Foundation begrüßt Jemma Lampkin im Vorstand.

Die Water Revolution Foundation begrüßt Jemma Lampkin in ihrem Vorstand. Die gemeinnützige Organisation ist überzeugt, dass sie Einblicke in das gesamte Ökosystem einbringen und den Einfluss des Sektors im Vorstand stärken wird. 

Lampkin feierte kürzlich ihr zehnjähriges Jubiläum bei AkzoNobel als globale Vertriebsdirektorin und bekleidete zuvor leitende Positionen im Geschäftsbereich Aerospace Coatings. Sie hat einen Abschluss in Psychologie von der Columbia University und einen Executive MBA von der National University of Singapore.

Lampkin gilt als inspirierende Führungspersönlichkeit und Vorbild für Frauen in der Schifffahrtsindustrie und engagiert sich für die Förderung nachhaltiger Innovationen bei Yachtbeschichtungen. Sie treibt Initiativen voran, die die Umweltbelastung reduzieren und gleichzeitig hohe Standards gewährleisten. 

Früher in diesem Jahr, Lampkin sprach mit MIN Der Artikel erläutert, wie AkzoNobel die Talente seiner Mitarbeiter fördert, welche Bedrohungen der Vielfalt derzeit ausgesetzt sind und wie es ist, als Frau im maritimen Sektor tätig zu sein.

Sie tritt dem Vorstand bei und ist eine gefragte Rednerin bei Branchenveranstaltungen wie Metstrade, wo sie Einblicke in die Themen Talententwicklung, neue Technologien und Nachhaltigkeit gibt. 

Lampkin kommentiert ihre neue Ernennung: „Die Mitgliedschaft im Vorstand der Water Revolution Foundation bietet eine einzigartige Gelegenheit zur Zusammenarbeit mit Branchenexperten, die sich ebenso leidenschaftlich für die Verankerung von Nachhaltigkeit im Yachting einsetzen.“ 

„Die Lieferkette spielt eine entscheidende Rolle bei der Beschleunigung des Wandels durch innovative Produktentwicklung. Es ist unerlässlich, dass Lösungen die Entscheidungsträger so früh wie möglich erreichen und ihre Glaubwürdigkeit überprüft wird. Ich fühle mich geehrt, diese Perspektive in die Stiftung einbringen zu dürfen, während wir weiterhin sinnvolle und messbare Fortschritte hin zu einer nachhaltigeren Zukunft für unsere Branche vorantreiben.“

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