Ungarn-Boot kentert: Sieben Südkoreaner sterben auf Donau

Nach dem Untergang eines Bootes auf der Donau in der ungarischen Hauptstadt Budapest sind sieben südkoreanische Touristen ums Leben gekommen und weitere 21 Menschen werden vermisst.

Dreißig südkoreanische Touristen und drei Reiseleiter sowie zwei ungarische Besatzungsmitglieder waren auf dem Boot, als es mit einem anderen Schiff kollidierte.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22:00 Uhr Ortszeit (20:00 Uhr GMT).

Sieben Menschen wurden gerettet, und eine massive Suchaktion an einem von heftigen Regenfällen angeschwollenen Fluss dauert an.

Der Regen hatte zu starken Strömungen auf der Donau geführt, ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen.

Rettungsteams sagen, dass es wenig Hoffnung gibt, noch mehr Überlebende zu finden.

Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Diejenigen, die aus dem Wasser gezogen wurden, wurden mit Unterkühlung und Schocksymptomen ins Krankenhaus gebracht

Das Boot, das in der Nähe des Parlamentsgebäudes im Zentrum von Budapest sank, wurde als Hableany oder Meerjungfrau identifiziert.

Die Hableany hat zwei Decks und eine Kapazität von 45 Personen für Sightseeing-Touren.

CCTV-Aufnahmen sind aufgetaucht, die angeblich die Hableany und ein größeres Schiff zeigen, die in der Nähe der Margit-Brücke (Margaret) kollidieren.

Einige Berichte deuten darauf hin, dass die Hableany von hinten getroffen wurde.

Dies wurde von den ungarischen Behörden nicht bestätigt, da sie einen seltenen Vorfall auf der Donau untersuchen, bei dem die Schifffahrt beschäftigt, aber im Allgemeinen sicher ist.

Diese Geschichte ist von BBC News.

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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