Elf Ertrinkungstote treffen ein – die Bedeutung von Rettungswesten

11 Menschen, die 2018 ertrunken sind, könnten heute noch am Leben sein, wenn sie eine Schwimmweste oder Auftriebshilfe getragen hätten. Dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Casualty Review Panels.

Das Gremium überprüfte 22 Todesfälle aus dem Jahr 2018 und war sich einig, dass 11 Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn sie eine Schwimmweste getragen hätten. Diese Zahl ist etwas niedriger als die Zahl des Vorjahres von 13 Menschenleben (von 27 Todesopfern).

In den zwölf Jahren, in denen das Gremium zusammengetreten ist, wurde festgestellt, dass 200 Menschenleben durch das Tragen einer Schwimmweste oder einer Schwimmhilfe hätten gerettet werden können.

An den meisten Vorfällen im vergangenen Jahr waren Berufsfischer (einschließlich Unfälle in Fischfarmen) und Angler beteiligt, von denen viele in schottischen Seen passierten.

Der vorrangige Rat des Gremiums war, eine für Ihre Aktivität geeignete Schwimmweste oder Auftriebshilfe zu tragen, die nachweislich Ihre Chancen, den Schock des Eindringens in kaltes Wasser zu überleben, erheblich verbessert. Das Gremium empfahl auch ein zusätzliches Maßnahmenpaket, um Sie für Ihre Aktivität zu schützen.

Das Mitführen eines UKW-DSC-Funkgeräts und das Wissen, wie man es verwendet, um die Küstenwache oder andere Schiffe zu kontaktieren, und das Mitführen einer persönlichen Ortungsbake (PLB) oder einer Notfallpositionsanzeige-Funkbake (EPIRB) hilft den Rettern, Sie zu lokalisieren, selbst wenn Sie bewusstlos sind wird noch angehoben.

Herunterladen der RYA SafeTrx-App auf Ihrem Telefon und die Verwendung im Notfall kann den Unterschied ausmachen. Tragen Sie angemessene Kleidung und die richtige Sicherheitsausrüstung für Ihren Sport, insbesondere für Felsangler und Sportfischer, die in rutschigen Flüssen waten.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Ausrüstung richtig angepasst ist, z. B. Tragen einer Rettungsweste mit befestigtem Schrittgurt. Dieser Rat kommt, nachdem das Gremium einen Fall untersucht hatte, in dem ein Segler starb, weil er eine nicht richtig angepasste Rettungsweste trug, hochgefahren war und seinen Kopf nicht über Wasser hielt.

Die Maritime Safety Week konzentriert sich in diesem Jahr auf wichtige Sicherheitsthemen wie das Tragen von Rettungswesten. Am Mittwoch, dem 3. Juli, traf sich im Rahmen dessen Maritime Minister Nusrat Ghani MP mit anderen Ministern und der Fischereiindustrie, um über die Sicherheit von Fischereifahrzeugen zu sprechen.

Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

Kommentarfunktion ist abgeschaltet.

Zum Inhalt