Caudwell Marine arbeitet mit ZF bei Diesel-Außenbordmotoren zusammen

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Das britische Schiffsantriebstechnikunternehmen Caudwell Marine hat in Zusammenarbeit mit dem Antriebsspezialisten ZF ein Getriebesystem für seinen neuen V6-Diesel-Außenbordmotor entwickelt.

ZF ist Systemlieferant für Pkw, Nutzfahrzeuge, Schiffs- und Industrietechnik. ZF unterstützt die technische Partnerschaft Caudwell Marine bei der Verbesserung der Leistung und Fähigkeiten seines 300 PS starken V6-Diesel-Außenbordmotors, der später in diesem Jahr erhältlich sein wird.

Im Rahmen der neuen Partnerschaft hat ZF ein Doppelkupplungsgetriebesystem entwickelt, das in den speziell angefertigten turbogeladenen V6-Dieselantriebskopf und das Axis-Drive-Lenksystem mit Duo Prop von Caudwell Marine integriert werden kann.

Die Vereinbarung geht weiter und beinhaltet eine aktive Beteiligung an der Montage der unteren Einheiten von Caudwell Marine. Während es sich bei der unteren Einheit um eine eigene Konstruktion von Caudwell handelt, nutzt die Verbindung die Erfahrung von ZF in der Präzisionsfertigung.

Caudwell says ZF has played an important role in helping ensure its 300hp turbo-charged V6 diesel outboard engine ‘delivers exceptional performance and durability even in the most demanding marine environments.’

„Wir sind begeistert, diese technische Partnerschaft mit ZF einzugehen“, sagt Peter Ordway, kaufmännischer Leiter bei Caudwell Marine. „Erste Design- und Entwicklungsgespräche begannen vor einigen Jahren, und unsere Beziehung ist immer größer geworden, da wir nun den Punkt erreicht haben, an dem Serienprodukteinheiten entstehen.

„Das Fachwissen und die Erfolgsbilanz von ZF in Sachen Ingenieurskunst ergänzen perfekt unsere Vision, neue Technologielösungen für die Schifffahrtsindustrie bereitzustellen. Gemeinsam mit ZF sind wir sehr zuversichtlich, dass wir ein Produkt liefern werden, das die Erwartungen von Schiffsprofis und kommerziellen Betreibern gleichermaßen übertrifft.“

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Diese Seite wurde von GTranslate aus dem Englischen übersetzt. Der Originalartikel wurde vom in Großbritannien ansässigen MIN-Team verfasst und/oder bearbeitet.

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